#61 Bewusst bewusst sein

bewusst bewusst sein

Die 10-Tages-Challenge auf meinen Social Media Kanälen, liegt nun ein paar Tage zurück – ich hoffe Du hattest Spaß dabei 🙂 Vielleicht waren auch ein paar Momente dabei, in denen Du gespürt hast, dass Du „Etwas“ bewusst anders machen kannst – denn genau das war meine Intention dahinter.

Mal abgesehen, dass wir unterschiedliche Ebenen von Bewusstsein haben, hat sich für mich ein sehr spannender Weg aufgetan, als ich erkannt habe, dass unbewusste Abläufe in mir und meinem Leben angepasst werden können – und zwar aktiv nach meinen Wertvorstellungen, Erwartungen und Ansprüchen an mich selbst.

Natürlich ist das ein Prozeß – wie beinahe Alles…

Durch Yoga lerne ich immer wieder sich seinem Körper, Gedanken, Energien bewusst zu werden. Stand heute verstehe ich darunter, sie wahrzunehmen – wertfrei – neutral – ihnen eine Existenz und Daseinsberechtigung zu geben.

Viel zu lange habe ich eines von Ihnen sofort in eine „Schublade gesteckt“ und sie somit unbewusst verurteilt oder befürwortet – auch heute fällt es mir nicht immer leicht – aber wie schon gesagt, es ist ein Prozeß.

Ich werde mir bewusst, dass ich in manchen Lebensbereichen stark bin und in manche mir nicht liegen. Durch den Blog lerne ich meine Worte bewusst zu wählen. Ich werde mir bewusst, welche Werte ich in meinem Leben leben möchte – und ich werde mir bewusst, dass es ok ist, mich in Zukunft eventuell umentscheiden, neu wählen zu dürfen. Je mehr ich mir dessen bewusst werde, verstehe ich, welche Freiheiten ich eigentlich habe.

Aber nochmal einen Schritt zurück. Es geht also darum seinen Körper, seine Gedanken und Energien bewusst wahrzunehmen…. wenn Du dich nun fragst, wie das gehen soll, dann kann ich Dir sagen, dass es einfacher geht als gedacht.

Es beginnt nämlich mit einer Entscheidung.

Mit der Entscheidung, dass Du ein bewusstes Leben leben möchtest.

Zu diesem Zeitpunkt, muss noch gar nicht feststehen, in welchem Ausmaß, in welchen Facetten usw., sondern einfach nur, dass Du es möchtest.

Für manche Bewusstwerdungen bedarf es einer Mediation, bei vielen allerdings lediglich Deinen wachen Verstand. Da wir immer etwas machen, gibt es immer etwas, dass man beobachten kann – mach dich selbst zum neutralen, wertfreien Beobachter und schau, höre Dir selbst zu – fühle in dich hinein.

Mal schauen, welche Überraschungen in Dir schlummern.

Namaste.

 

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Das Hintergrundbild habe ich auf unsplash gefunden.

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