#59 Denke größer. Werde größer.

Denke größer. Werde größer

Du kennst doch sicherlich die Frage „was war zuerst – das Huhn oder das Ei?“.

Lange Zeit habe ich mich gefragt, was in mir zuerst da war das „das Gefühl“ oder „der Gedanke“.

Und nun habe ich die Antwort, dass es nämlich völlig egal ist 🙂

Es kommt einfach auf die Situation drauf an.

Wir alle entwickeln uns weiter. Je nachdem, welchen Aspekt Du an Dir „trainierst“, erlernst und erfährst du neue Dinge. Das ist wie, wenn du im Fitness lange genug mit Hanteln trainierst und eines Tages das Gewicht deutlich steigern kannst. So kann es zum Beispiel auch sein, wenn du regelmäßig meditierst, Danke sagst, in der Natur laufen gehst, ein Instrument lernst, malst, singst, tanzt usw. … du also durch gewisse Praktiken einen neuen Zugang zu etwas in Dir entdecken kannst. Zu deiner Kreativität, deiner Ruhe, deiner Kraft oder deiner Intuition – etwas, das Du fühlen kannst.

Da läuft dann also ein „neuer Prozess“ im Körper – es dauert nicht lange, dann bekommt es auch der Verstand mit und dann ist es eine Einstellungsfrage, wie dieser darauf reagiert. Als ich zunehmend meine Intuition zugelassen habe, gab es öfters Tage, an denen ich meinen Körper einfach „nicht verstanden habe“ und – wie so oft – beurteilt und sogar ein wenig verurteilt habe. Das ist etwas, was der Verstand gerne tut – etwas beurteilen.

Heute versuche ich „neue Prozesse“ in mir wertfrei zuzulassen und meine Verstand quasi „an die Hand zu nehmen“, in dem ich mir bewusst in diesem Momenten sage, dass es gerade „ok und gut ist, dass ich so fühle“.

Allerdings kann der  Verstand auch der agierende Part in Dir sein – also der, der zuerst in Aktion tritt. So ging es mir, als ich angefangen habe meine bis dato gültigen Denkmuster und Überzeugungen zu hinterfragen – denn eines kann ich Dir sagen – diese waren massiv von fremden Überzeugungen und Werten geprägt. Sie waren limitiert, beschränkt und oft unnötig negativ.

Jeder darf natürlich Denken, was und wie er/sie möchte – doch ist es daher umso wichtiger herauszufinden, wie Du denken möchtest.

Sobald Du damit beginnst Dich „in Frage zu stellen“ wirst Du schnell an den Punkt kommen und bemerken, dass Du dir es manchmal gar nicht erlaubst größer zu denken – aber warum?

Bestimmt wurde Dir eingeredet, dass es nicht ok ist mehr zu wollen – dass deine Träume unrealistisch seien – dass Du deine Ziele niemals auf eine gewisse Art und Weise erreichen kannst – dass „wir“ das schon immer so gemacht haben – dass etwas so ist wie es ist …. ach, da gibt es tausende von Verallgemeinerungen, welche so viele Menschen beschränken … und es geht genau darum sich von diesen zu lösen. Ja, am Anfang wirkt es befremdlich, sich in Frage zu stellen, doch je mehr man das „übt“ umso „besser“ wird man darin.

Wenn Du deinen Verstand frei machst, erlaubst Du es Dir zu wachsen, zu Dir zu finden und schnurstracks fühlst Du dich, als mehr „Du selbst“ als je zuvor.

Namaste.

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Das Hintergrundbild habe ich auf unsplash gefunden.

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