#39 Wenn nicht Du, wer dann?

umdenken_post_vorlage

Mit diesem Beitrag möchte ich dich dazu animieren, ein Stückchen mehr aus der Fremdbestimmung auszutreten. Um dafür umzudenken, geht es vor allem um zwei Themen: die Selbstermächtigung und die Macher-Rolle.

Starten wir doch mal mit der Selbstermächtigung. Selbstermächtigung bedeutet meiner Meinung nach, dass man sich selbst die Erlaubnis für Etwas gibt und nicht darauf wartet, dass diese von Außen gegeben wird. Egal in welchem Kontext – Du hast die Macht und die Freiheit, Dich selbst jederzeit und überall von etwas zu befreien. Alte Denkmuster, Überzeugungen, einem unpassenden Job, negativen Menschen in deinem Umfeld, unnötigen Aufgaben, endlosen ToDo-Listen und vieles Mehr.

Wenn nicht Du, wer dann kann am besten entscheiden, wann etwas nicht mehr genügt, nicht mehr passt, etwas schmerzt oder du etwas Neues machen, etwas herausfinden und wachsen möchtest?!

Oft befindet sich in unserem Kopf ein „aber ich muss doch…“ – doch Du musst gar nichts, was Du nicht willst. Du allein entscheidest darüber, was Du musst und möchtest. Gibt dir diese Macht – gestalte Dein Leben und trete damit in Deine Macher-Rolle.

Werde Dir bewusst, dass es zwar hilfreiche Fügungen, unterstützende Menschen und glückliche „Zufälle“ gibt, doch in der Regel musst Du auf die eine oder andere Weise in Bewegung kommen.

Auf Instagram habe ich dazu einen passenden Spruch gefunden:

Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun,
ist wie am Bahnhof stehen und auf ein Schiff zu warten.

… und egal wie banal dieses Beispiel auch ist – es ist zutreffend. Du bist der Macher und der Autor deiner Geschichte. Warte nicht darauf, dass Dir andere etwas von alleine abnehmen – wenn du Hilfe möchtest, frag danach. Wenn Du etwas in deinem Leben verändern möchtest, dann tu es.

Es muss nicht sofort der große Schritt sein. Keiner erklimmt sofort einen Berg. Es geht darum die ersten Etappenziele zu gehen. Trainiere dich, dein Durchhaltevermögen, deine Disziplin, dein Willen, trete nach und nach aus der Komfortzone heraus, fordere Dich selbst. Mit jedem Schritt, den Du gehst, wird sich der Nebel der Ungewissheit lösen und Klarheit sich zeigen.

Immer mehr verstehe ich, dass ich alleine die Verantwortung für mein Leben trage – in allen Facetten. Ich entscheide, wie ich mich ernähre, wie ich mit meinem Mitmenschen umgehe, welchen Weg ich gehe. Machmal bewusst, manchmal unbewusst – aber immer selbstbewusster als Künstler für meine Lebensvision.

Sobald Du damit beginnst, wirst Du dir schnell die Frage „Was möchte ich wirklich“ stellen und vielleicht nicht gleich die Antwort wissen…. doch eines kann ich Dir an dieser Stelle sagen … ab da beginnt die wirklich spannende Reise.

 

Foto gefunden auf unsplash.

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