#35 Die Tür zur Freiheit steht jederzeit offen.

Die Tür zur Freiheit steht jederzeit offen

Kommt es Dir manchmal so vor, als seist Du in deinem Leben „gefangen“? Als ob du keine andere Wahl hättest?

In meinem Post #11 habe ich schon kurz darüber geschrieben, doch kann man die zu Grunde liegende Weisheit nicht oft genug wiederholen um sie zu verinnerlichen.

Wann immer du in einer Entscheidungssituation denkst „man sollte“, „ich muss“, „ich sollte“, „es wäre besser, wenn“, „eigentlich“, werde Dir bewusst, dass du gerade kurz davor bist aus einer falschen Motivation zu handeln.

Die aufgelisteten Signalwörter sind ein Indiz dafür, dass Dir die Meinung anderer zu wichtig ist, oder du sogar zum Wohle der Anderen handelst.

Es ist egal in welcher Situation Du dich befindest und es ist auch egal, wie hart das nun klingt, aber wenn dich etwas nicht mehr glücklich macht, darf es aus deinem Leben verschwinden.

Es ist egal, ob das ein Job ist, den du schon seit Jahren ohne Motivation „hinter dich bringst“, ob es eine erst geschaffene Wohnsituation ist oder eine festgefahrene, emotionslose Beziehung – werde Dir klar, dass Zeit kostbar ist und Du es Wert bist, diese voller Freunde, Spaß und Leichtigkeit zu verbringen.

Natürlich möchten wir Menschen die Zustimmung, Legitimation und den Zuspruch unserer Mitmenschen, aber manchmal gibt es diese eben nicht – besonders dann nicht, wenn es nach außen so scheint, als würdest du gerade „Alles hinschmeißen“.

Nur Du kannst wissen, wie wichtig Dir der neue Weg und die Veränderung ist.

Nur Du kannst diese Entscheidungen treffen.

Nur Du hälst Dich auf – aber positiv formuliert – Du bist frei und das Tor zur Freiheit steht für Dich jederzeit offen.


Tipps für die Umsetzung: Wenn du Dich gerade in einer emotional schwierigen Situation befindest oder dich einem aufwühlenden Thema annimmst, versuche Dich von der 
Vogelperspektive zu betrachten. Von oben, so neutral wie es geht. Versuche alle Verbindungen und Tatsachen so zu erkennen, wie sie sind. Es kann hilfreich sein, wenn du den betroffenen Menschen in den Situationen anerkennst, „was sie gut / schlecht gemacht haben“. Sei auch so ehrlich und Stelle diese Punkte auch bei Dir auf. Mit etwas Distanz und Zeit, kannst du die Begebenheiten klarer sehen.

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